Ahoi Kadett

Es gibt immer ein paar Fragen, die vom Käpt’n oder vom Bootsmann vergessen werden, wenn sie unsere neuen Besatzungsmitglieder herumführen. Aber zum Glück hat jedes Schiff ein Logbuch. Der Dampfer natürlich auch. Und in so einem Logbuch steht sicherlich auch das, was Dir gerade im Kopf herum geht. Also schnupper einfach mal rein und schau, ob Du auf Deine Frage eine Antwort findest.

Wie schmeckt eigentlich eine elektronische Zigarette wie der Dampfer?

Das wird Dich jetzt hoffentlich nicht allzu sehr erschrecken, aber der Dampfer schmeckt wie eine Zigarette.
Die meisten Kadetten sind ziemlich baff, wenn sie schließlich das erste Mal eine dampfen. Sie rechnen damit, dass es irgendwie ganz anders ist und befürchten, dass sie enttäuscht werden.
Aber mit unserer e-Zigarette ist es wie mit einem Schiff. Jedes ist einzigartig, aber sie fahren alle auf dem Meer und Du wirst keines finden, dass sich wie ein Flugzeug benimmt.
Die Geschmäcker sind natürlich verschieden. Der eine mag eine steife Brise und der andere hat lieber ein laues Lüftchen. Versprechen können wir Dir also nicht, dass Dir der Dampfer schmecken wird.

Einige von den Jungens, die schon länger zur Besatzung gehören, haben das erste halbe Dutzend Züge süßlich beschrieben, als sie zum ersten Mal eine gedampft haben. Der Käpt’n sagt, das sei das Nikotin.
Gewöhnliche Zigaretten sind parfümiert. Was man da einatmet ist ja nicht gerade das leckerste Schlückchen Grog und das Parfüm überdeckt das ein wenig. Ohne das bemerkt man zum ersten Mal wirklich, wie Nikotin eigentlich so schmeckt.
Aber man gewöhnt sich schneller daran, als an den Rauch in der Lunge, der fast jeden Raucher anfangs ordentlich hat husten lassen. So ziemlich alle aus der Besatzung haben es ganz schnell ziemlich angenehm gefunden, nicht mehr dieses Kratzen im Hals zu haben.

Wird so eine elektrische Zigarette überwacht und was ist eigentlich da drin?

Na das ist jetzt schon was ganz technisches. Aber es ist gut, wenn die Kadetten auch auf sowas achtgeben.
Also unser Dampfer erfüllt die Normen, wie die Landratten das nennen, und hat die Zertifikationen CE, RoHS und SGS. Das ist eine wichtige Sache, denn Sicherheit geht auch in der Seefahrt vor. Immer eine Hand für das Schiff und eine Hand für den Seemann, sagt man. Deswegen inspizieren wir auch immer wieder stichprobenweise unseren Dampfer darauf, dass auch alles seine Richtigkeit hat.
In den Depots - den Biz - oder auch dem Kessel, wenn man so will, haben wir Propylenglykol, das Aroma für den Zigarettengeschmack und natürlich Nikotin. Mach Dir nichts daraus, wenn Du das Erste nicht aussprechen kannst. Seeleute sind schließlich keine Zungenakrobaten.
Wichtig ist, dass Du weißt, was drin ist. Und das es von jeder Sorte nicht sonderlich viel ist. Damit und mit unseren Stichproben bist Du auf unserem Dampfer in sicheren Gewässern!

Warum kommt aus Deinem Dampfer so wenig Dampf?

Na, richtig benutzen muss man den Dampfer schon, wenn man die meiste Freude daran haben will. Aber wenn wir es Dir nicht richtig zeigen, kannst Du es auch nicht richtig nachmachen. Also pass gut auf Seemann.
Sachte solltest Du an so einer e-Ziggy ziehen. Der Dampfer ist eine Lady. Die behandelt man immer sanft.
Am besten ist es, wenn Du so um und bei 4 Sekunden lang ziehst. Und auf die Finger achtest Du auch besser, denn die Lufteinlässe sollten frei sein. Die sitzen zwischen dem Depot und dem Akku-Ring.
Natürlich sollte das Biz nicht ausgedampft sein. Ewig halten die nämlich auch nicht. Und Dampf auf dem Kessel, also einen geladenen Akku, brauchst Du auch dafür. Und richtig zusammensitzen sollte auch alles. Dann klappt es auch ganz sicher mit dem Dampf.

Wieso kriegst Du Flüssigkeit in den Mund, wenn Du an Deinem Dampfer ziehst?

Wenn Dir das passiert, dann müssen wir Dir den Mund mit Seife ausspülen. Nein, keine Sorge. Solche Witzchen reißt man unter Seeleuten schon mal mit den Neuen.
Was Du da in den Mund bekommst, ist Depotflüssigkeit aus dem Biz. Gefährlich ist die nicht, aber schlucken sollte man sie lieber auch nicht. Spül Dir in so einem Fall kurz den Mund aus und wasch Deine Lippen ab. Geschmacklich ist das ja schließlich auch nicht unbedingt feinster Rum.
Warum das passiert ist, dafür kann es mehrere Gründe geben:

  • Du hast zu stark an Deiner elektronischen Zigarette gezogen.
    Der Dampfer ist keine aufgetakelte Fregatte, die nur noch etwas merkt, wenn man richtig stürmisch ist. Unsere e-Zigarette ist eine Dame. Also ziehst Du am besten sachte, aber ruhig ein wenig länger an ihr.
  • Beim Transport ist ein wenig Flüssigkeit aus dem Depot ausgetreten. Das kann dann natürlich in Deinen Mund laufen. Selbst das allerneueste Schiff leckt immer mal ein klein wenig. Aber mit einem einfachen Papiertaschentuch kannst Du das abwischen und alles ist wieder in bester Ordnung.
  • Das Depot wurde zu lange schräg gehalten. Am besten lässt Du den Bug des Dampfer - also die Vorderseite mit dem Akku - immer ein wenig nach unten deuten. Wenn das Heck - also das Depot - zu lange in einem unglücklichen Winkel gehalten wird, kann schon einmal ein wenig Flüssigkeit austreten.
  • Der Akku war schon so gut wie geleert. Dann kann etwas zu viel Flüssigkeit in den Verdampfer fließen. Dadurch wird nicht alles verdampft und schon haben wir den Salat. Aber kein Grund gleich den Maschinisten zu rufen. Das übersteht der Verdampfer. Wenn der Akku wieder geladen und das Depot abgewischt ist, klappt alles wieder reibungslos.

Gibt es eine Garantie? Und was passiert, wenn etwas defekt ist?

Natürlich gibt es beim Dampfer auch eine Garantie. Für Verschleißteile beträgt die 3 Monate und für alle anderen Teile ein ganzes Jahr.

Falls nun der Dampfer nicht mehr fehlerfrei funktioniert, ist das natürlich eine unerfreuliche Sache. Schließlich wollen wir ja glückliche Seeleute und keine finsteren Gesichter.
Wir geben uns einige Mühe den Dampfer technisch in Topform zu halten. Wir prüfen, bevor wir etwas zu Dir auf die Reise schicken und geben uns alle Mühe, Fehlerquellen auszuschließen. Aber natürlich kann trotzdem einmal etwas nicht in Ordnung sein. Der Klabautermann schlägt einfach irgendwann mal zu.
Wenn also etwas nicht in Ordnung ist, dann sind wir für Dich da. Was auch immer das Problem sein mag, wir bitten Dich unter Freunden darum, uns zu informieren. Du kannst uns jederzeit über die Bordsprechanlage mit einer eMail erreichen:info@dampfer.biz.
Wenn es etwas zu uns zurückzusenden gibt, dann ist es immer am besten, wenn Du uns die ganze Schachtel zuschickst. Steck sie einfach in einen gepolsterten Umschlag, kleb eine Briefmarke drauf und lade Dir die Retourenvorlage von unserem Liegeplatz im Netz herunter. Wenn Du die ausfüllst, dann haben wir auch gleich alle Informationen, die wir benötigen. Um Dir helfen zu können brauchen wir nämlich natürlich Deine Lieferadresse, eine Beschreibung des Problems und am besten auch eine Telefonnummer, damit wir Dich für Rückfragen nicht erst auf einen Brief warten lassen müssen.
Bevor Du uns etwas zurücksendest, ist es aber auf jeden Fall eine gute Idee, uns zu kontaktieren. Es geht ja schnell und tut ganz sicher weniger weh, als sich einen Anker auf den Arm tätowieren zu lassen. Und so einige Probleme und scheinbare Defekte können wir ganz gut über eine eMail oder am Telefon beheben. Dir spart das immerhin den Weg zur Post. Und im besten Fall hast Du ganz schnell wieder einen einwandfrei funktionierenden Dampfer.

Wie kannst Du bezahlen und wie lange musst Du auf Deinen Dampfer warten?

Unser Dampfer ist ein modernes Schiff. Bei uns kannst Du Kreditkarte, PayPal, Click & Buy, Sofortüberweisung, Vorab-Überweisung oder auf Rechnung mit Klarna für die Bezahlung auswählen.
Verschifft wird Deine Bestellung dann per DHL. Und die brauchen normalerweise ein bis zwei Werktage und arbeiten immerhin auch noch am Samstag. Wenn Du es besonders eilig hast, dann solltest Du Deine Bestellung am besten bis zur Mittagsstunde aufgeben und PayPal oder die Kreditkarte zur Zahlung verwenden. Wenn nichts schief geht, dann kannst Du Deine Sachen so schon am nächsten Werktag bei Dir haben.

Kannst Du mit einer e-Zigarette wie dem Dampfer Nikotin überdosieren?

Um das hinzubekommen, musst Du Dich wirklich unglaublich anstrengen. Im Grunde ist das kaum zu schaffen.
Um Nikotin tödlich über zu dosieren muss ein erwachsener Nichtraucher auf einen Rutsch etwa 60 mg zu sich nehmen. Bei einem Raucher, dessen Körper Nikotin gewohnt ist, liegt die Dosis deutlich höher.
Der typische Matrose auf unserem Dampfer verbraucht täglich ungefähr 1 bis 2 Milliliter der nikotinhaltigen Flüssigkeit. Und in den stärksten Biz, die wir anbieten, sind pro Milliliter 24 mg Nikotin enthalten. Jeder Schiffsjunge kann sich jetzt ausrechnen, dass dabei etwa 48 mg Nikotin über den ganzen Tag verteilt heraus kommen. Das würde also auch einen Nichtraucher nicht über die Planke gehen lassen.

Ist Propylenglykol eigentlich nicht schädlich?

Na auf eine einfache Frage gibt es unter Seeleuten auch eine einfache Antwort: Eigentlich nicht.
Propylenglykol findet sich in Lebensmittel, wo es sich E1520 nennt, in Sirup, Augentropfen, Medikamenten gegen Allergien und anderen Arzneimitteln, Gesichts- Augen- und Handcremes, Pasten, Lotionen, Zahnpasta, Lufterfrischern und Deodorants.
Du hast also mittlerweile schon seit Jahren jeden Tag Kontakt mit Propylenglykol. Denn auch ein Seemann putzt sich ja jeden Tag die Zähne, selbst wenn er auf feste Nahrung verzichtet, um einen Grog mehr trinken zu können.
Wie Du sicherlich weißt, werden alle Medikamente strengen, klinischen Tests unterzogen und Lebensmittel haben Zeugnisse unserer nationalen Institute für Hygiene. Ebenso wie Kosmetikprodukte.
Wären für Propylenglykol schädliche Auswirkungen auf den menschlichen Organismus nachweisbar, dann wären all diese Produkte nicht auf dem Markt. Es gilt also als gut verträglich.
Wovon Du vielleicht gehört hast, denn es klingt selbst für die guten Ohren eines aufmerksamen Seefahrers nicht so furchtbar anders, ist Ethylenglykol. Das ist zum Beispiel in manchen Kühlflüssigkeiten und Enteisern enthalten, auch wenn viele Hersteller mittlerweile lieber auf Propylenglykol ausweichen, weil es im Gegensatz zu Ethylenglykol keine Gefahr darstellt, wenn es versehentlich geschluckt wird.

 

Garantiebestimmungen

Alle Dampfer Einwegprodukte (Doppelverdampfer, Dampfkessel, Tankdepots, BIZ, Gummikappen, etc.) werden mit einer DOA Garantie ausgeliefert. DOA steht für: „Dead on arrival“ (dt: defekt bei Ankunft). Im Rahmen dieser DOA Garantievereinbarung wird die einwandfreie Funktionalität unserer Einwegprodukte bei Erhalt durch den Käufer garantiert. Sofern das gekaufte Einwegprodukt innerhalb der ersten 24 Stunden nach Erhalt nicht beanstandet wird, sind weiterreichende Garantieansprüche seitens des Käufers ausgeschlossen.

Der Dampfer Akku gehört zu den Verschleißteilen, auf welche wir 3 Monate Garantie gewähren. Bei einem Defekt an einem solchen Teil, trotz sachgerechter Behandlung, stellen wir selbstverständlich umgehend kostenlosen Ersatz zur Verfügung.
Alle anderen Teile des Dampfer Produktes fallen unter unsere einjährige Garantie.
Der gesetzlich festgelegte Gewährleistungszeitraum von 2 Jahren ab Kaufdatum bleibt davon natürlich unbenommen und gilt für nachweisliche, versteckte Mängel am Produkt bei Lieferung.

Wir bemühen uns jederzeit, eine optimale Qualität unserer Produkte zu gewährleisten. Bei Verschleißteilen und Einwegprodukten, wie dem Akku und den Depots, können jedoch leider während des Gebrauchs Fehler oder Defekte auftreten.
Wir versuchen daher, die Abwicklung eines solchen Falles für unsere Kunden so unkompliziert und schnell wie möglich zu gestalten.

Sollte ein Defekt an einem Teil unseres Produktes auftreten, bitten wir um eine Kontaktaufnahme über: info@dampfer.biz
Aufgrund unserer Erfahrung mit unserem Produkt sind wir oft in der Lage, Probleme schon im Rahmen einer kurzen eMail oder eines Telefonates zu beheben. Auf diese Weise lassen sich Zeitaufwand und Umstände häufig vermeiden.
Falls eine Rücksendung notwendig werden sollte, haben wir für diesen Zweck eine Retourenvorlage vorbereitet, die ausgefüllt werden sollte und alle Informationen abfragt, die von uns für eine Abwicklung benötigt werden.
In jedem Fall benötigen wir im Falle einer Rücksendung: den Namen und die Anschrift, eine ggf. abweichende Lieferanschrift für die Ersatzlieferung, eine kurze Problembeschreibung und eine Telefonnummer, sowie eine Kopie der Originalrechnung.

Für die Rücksendung reicht ein frankierter, gepolsterter Umschlag aus, dem eine Notiz mit den nötigen Informationen oder, im optimalen Fall, eine ausgefüllte Retourenvorlage beiliegt. Der Versand des defekten Teiles sollte am besten in der jeweiligen Schachtel erfolgen.