Die elektronische Zigarette ist der Politik und den Lobbyisten ein Dorn im Auge

Aufbau der elektronischen Zigarette

schematischer Aufbau einer elektrischen Zigarette

Weit über 2 Mio. Deutsche “dampfen” schon eZigaretten. Die Tendenz ist stark steigend. Die deutlich gesündere Alternative zum Rauchen heißt eZigarette. Statt Tabak zu verbrennen und mehrere tausende Giftstoffe zu produzieren, wird in der eZigarette eine nikotinhaltige bzw. nikotinfreie Flüssigkeit (Liquid) mit ungefährlichen Lebensmittelbestandteilen und geschmackvollen Aromen erhitzt und verdampft. Der dabei entstehende Dampf (Aerosol) ähnelt dem Rauch einer herkömmlichen Tabakzigarette und imitiert diesen sehr gut.
Sehr viele Dampfer haben (bedingt durch die vielen Vorteile) ihre eZigaretten sehr lieb gewonnen und zahlen dadurch, dass der Markt dafür noch nicht reguliert wurde, keine Tabaksteuer mehr. Und das ist bei vielen schon seit Jahren so. Unserem Staat sind nicht nur dadurch im letzten Jahr die Tabaksteuereinnahmen um 13,9 % eingebrochen. Bei 14,3 Milliarden Euro geschätzten Einnahmen aus der Tabaksteuer im Jahre 2012 ergibt das einen Verlust von 2,3 Milliarden Euro – wegen dem Verzicht der Bürger auf Tabakprodukte.
2,3 Milliarden Euro sind keine Peanuts. Und so tauchen in den Medien immer wieder Zitate aus wissenschaftlichen Studien auf, die die elektrische Zigarette als gefährlich darstellen. Bei näherer Betrachtung aber erweisen sich diese Berichterstattungen oft haltlos und schlecht recherchiert. Bisher konnte keine einzige Studie wissenschaftlich fundiert nachweisen, dass die elektronische Zigarette wenigstens ein wenig gefährlich ist. Ein Schelm, wer Böses über die Tabak- und Pharmalobby denkt.
Da aber eine Gefahr dem Bürger nicht verkauft werden konnte, versucht die Politik nun, die E-Zigarette als Arzneimittel einzustufen.
Die Tabak- und Pharmalobby befindet sich hier zusammen mit der Politik in einer ganz schönen Zwickmühle. Wie viele Milliarden Euros gehen noch verloren?
Ich finde das Ganze sehr belustigend – nein ich bin sogar schadenfroh. Mir ist erst nach dem Umstieg auf die eZigarette klar geworden, wie herzlich wenig es die Gesundheitspolitik interessiert, wie viele Raucher von der Tabakzigarette nicht loskommen und jährlich daran sterben. Und das obwohl eine echte Alternative mit der elektronischen Zigarette gerade marktfähig geworden ist. Wenn man sich aber das gewinnträchtige Geschäft von Tabak- und Pharmaindustrie mit unserer Gesundheitspolitik anschaut, wird einem einiges sehr schnell klar. Da interessiert es mich dann auch herzlich wenig, wie viele Steuereinnahmen der Staat durch die E-Zigarette verliert.
Wer die Petition gegen die Einordnung der E-Zigarette als Arzneimittel unterschreibt, kann vielleicht etwas bewegen. Ich bin da aber nicht sehr optimistisch, weil es nun mal sehr viele Felle sind, die der Politik nun davon schwimmen.

Bloggeralarm!!

Jetzt wird getestet bis der Verdampfer glüht!!!

Zum Beginn des neuen Jahres möchten wir von Euch wissen, wie unsere e`liqs® – Feinste Liquide für E-Zigaretten bei Euch ankommen, damit auch Um- und Einsteiger, kurz „Newbies“ genannt, eine Orientierungshilfe finden. Treffende Beschreibungen und Bewertungen aus berufenem Munde sozusagen.

Immer wieder kriegen wir auf verschiedensten Wegen Rückmeldungen zu einzelnen Sorten unserer einzigartigen Blends. Telefonische Äußerungen oder Teile aus Emails können wir jedoch schlecht verwenden, deshalb möchten wir das jetzt strukturiert und langfristig aufsetzen.

Wir haben uns entschieden, Forenbetreibern/-teilnehmern, Betreibern interessanter Webseiten zum Thema und Bloggern eine Auswahl e`liqs® kostenfrei zum Testen geben.
Das Testpaket umfasst bis zu vier Fläschchen in frei wählbaren Sorten, und zwar in der jeweils gewünschten Nikotinstärke.

Einzige Voraussetzung: schreibt uns kurz und knackig, weshalb Ihr geeignet seid, den Test durchzuführen und ob Ihr bereit seid, Euer Testergebnis auf Eurer Webseite / In Eurem Blog zu veröffentlichen und zu verlinken. Gebt uns bitte den Link auf Eure Seite / Euren Blog dazu an. Außerdem Eure Wunschliquide und die Stärke.
Und… Euer Einverständnis, dass wir ebenfalls darauf verlinken dürfen.

Wenn aus unserer Sicht alles in Ordnung geht, sagen wir umgehend zu und versenden am selben Tag Euer kostenloses Testpaket, das Ihr nach dem Test natürlich behalten könnt.

Auf geht’s!

Und so geht es:
Ihr:

Bewerbt Euch formlos mit kurzer Begründung und Angabe der Website- / Blogadresse. Teilt uns Eure gewünschten Sorten (bis zu 4 verschiedene) und Stärke mit.
Vergesst bitte nicht Eure Lieferanschrift mitzusenden.
Unsere Mailadresse dafür lautet: test@eliqs-liquid.de.

Wir:
geben Euch sofort Bescheid und schicken bei Zusage am selben Tag Euer Paket kostenfrei ab.

Ihr:
Schreibt einen Testbericht, veröffentlicht diesen in Eurem Forum / auf Eurer Seite / in Eurem Blog und setzt einen Textlink auf das jeweilige Produkt in unserem Shop. Den Link zu Eurem Testbericht schickt Ihr an uns. Der Linktext ist selbstverständlich frei wählbar.

Um die Verlinkung(en) zu dem/den von Euch getesteten Liquid(s) zusetzen, wählt bitte aus folgenden Links den passenden für das jeweils getestete Produkt aus:

Artikel Kurzbeschreibung Linkadresse
Heartlantik Kräftig würziger Tabakgeschmack. Fruchtig, leicht holzig, mit Nuancen von Pfeffer und Honig http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/28-heartlantik.html
Indiocean Vanille mit süßlich-herben Nuancen http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/29-indiocean.html
Deep Blue Ocean Orientalischer Tabakgeschmack. Fruchtig, mit Nuancen von Kakao und Karamell http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/30-deep-blue-ocean.html
Polarstern Eukalyptus mit sehr frischem Mentholgeschmack http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/31-polarstern.html
Bukkanier „Jamaican Wine“, edler Rum mit Geschmacksanteilen von Bananen, Nüssen und spritziger Cashewnuss, etwas süßlich http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/32-bukkanier.html
Mediterraneo Würziger Tabakgeschmack mit Nuancen von Nuss, Honig und frischem Heu http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/33-mediterraneo.html
Roter Korsar American Blend mit orientalischem Einschlag. Virginia Tabak mit blumig-süßen Nuancen und einem Hauch Heu http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/34-roter-korsar.html
Südseezauber Orange mit einem Mix aus tropischen Früchten http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/35-suedseezauber.html
Bermuda Dreieck Milder, leicht süßer Virginia-Tabak mit Mentholgeschmack. Nuancen von Rohrzucker, Heu, Kakao und leicht dominantem Eukalyptus http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/36-bermuda-dreieck.html
Straße von Gibraltar Ehrlicher, würziger Tabakgeschmack mit orientalischem Anklang durch Pfeffer und Nuancen von Nuss und Heu http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/37-strasse-von-gibraltar.html
Sea of Mayflowers Echter Waldmeister, leicht vanillig mit Nuancen von frischem Heu http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/38-sea-of-mayflowers.html
Stern des Südens Ein fruchtig-frischer Cocktail von Drachenfrucht, Limone, Kaki und Kiwi http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/39-stern-des-suedens.html
Caribbean Touch Milder, etwas süßlicher Virginia-Tabak, verfeinert mit einem Anklang von Kakao, Rohrzucker und Heu http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/40-caribbean-touch.html
Sir Mortimer Feine Schokolade mit Minze verfeinert http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/41-sir-mortimer.html
Klabautermann Brombeere und Himbeere harmonisch prächtig vereint http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/42-klabautermann.html
Schatzinsel Das Beste aus Schokolade und gerösteten Nüssen – Nougat http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/43-schatzinsel.html
Chirimoya Ein klassisches Doppel an Deck: heimischer Apfel und exotischer Zimt http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/44-chirimoya.html
Liberty Island Die volle Pracht gehaltvoller Cookies und cremiger Erdnußbutter http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/45-liberty-island.html
Dunkle Raffinesse Das dunkle Herz der Schokolade mit einem feinen Hauch von frisch geröstetem Kakao http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/47-dunkle-raffinesse.html
Sirenengesang Feldfrische Erdbeeren harmonisch mit einem Schuß Zitrone abgestimmt http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/48-sirenengesang.html
TropenTraum Tropische Mischung mit erfrischender Limette und einem exotischen Hauch von Kokos http://www.dampfer.biz/de/e-liquid/51-tropentraum.html

Wir freuen uns natürlich besonders, wenn Ihr Eurem Forum / auf Eurer Seite / in Eurem Blog unsere Grafik einbindet und honorieren das mit einem 10 Euro Einkaufsgutschein!

e`liqs - Feinste Liquide für eZigaretten

EU-Skandal: Geheimtreffen von Barroso-Mitarbeitern mit der Tabak-Lobby

Im Skandal um geheime Treffen von EU-Behörden mit der Tabak-Lobby wird nun auch eine mögliche Verstrickung von Mitgliedern des Barroso-Kabinetts bekannt. Es soll mindestens fünf Treffen gegeben haben, die die Barroso-Leute entgegen den Vorschriften der WHO nicht deklariert haben. Mitten im Strudel sind auch zwei deutsche EU-Mitarbeiter.

In der EU könnte der Druck auf Kommissions-Präsident José Manuel Barroso steigen: Nach dem Rücktritt des Kommissars für Gesundheit und Verbraucherschutz, des Maltesers John Dalli, hat nun ein Watchdog aufgedeckt, dass nicht nur Dalli verbotene Kontakte mit der Tabakindustrie gehabt haben dürfte. Auch Mitglieder des Kabinetts von Barroso haben sich nach Recherchen von Corporate Europe Observatory (CEO) mindestens fünfmal mit Vertretern der Tabaklobby getroffen, ohne dies, wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gefordert, öffentlich bekannt gemacht zu haben. Gegen Dalli hatte das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) Ermittlungen wegen Korruption aufgenommen. Der offizielle Grund für den Rücktritt lautete seitens der EU, dass Dalli sich gegen die Vorschriften mit der Tabaklobby getroffen habe, ohne dies zu melden.

CEO dokumentiert nun, dass auch Mitglieder des Barroso-Kabinetts an solchen Treffen teilgenommen haben. Die WHO-Vorschrift, der sich auch die EU formal unterworfen hat, sieht vor, dass es Treffen von Regierungsverantwortlichen mit der Tabaklobby nur geben dürfe, wenn diese zwingend notwendig seien, um den Tabak-Konzernen die Regeln der Regulierung zu erläutern. In jedem Falle müssten solche Treffen mit höchster Transparenz öffentlich bekannt gemacht werden. CEO fordert nun, dass auch die Teilnehmer aus dem Barroso-Kabinett zurücktreten müssen – wenn der Grund für den Dalli-Rücktritt tatsächlich nur die Teilnahme an solchen Treffen gewesen sei. Die Tabakindustrie ist dafür bekannt, dass sie mit allen Mitteln versucht, auf die Politik Einfluss zu nehmen, um in ihren Geschäften nicht behindert zu werden. Die Kosten für die Schäden aus dem Tabak-Konsum belaufen sich weltweit auf Milliarden-Beträge, die vom öffentlichen Gesundheitssystem – also den Steuerzahlern berappt werden müssen.

Die Ermittlungen gegen Dalli waren eingeleitet worden, nachdem der schwedische Tabakhersteller Swedish Match ein Beschwerde eingereicht hatte: Ein maltesischer Unternehmer soll dem Unternehmen angeboten haben, für Geld Kontakte zu Dalli herzustellen, um damit die EU-Tabakgesetzgebung zu beeinflussen.

In den Strudel des Tabak-Skandals könnte nun auch ein Deutscher geraten: Der Kölner Henning Klaus und sein Assistent Guillaume Morel hatten sich am 20. Dezember 2011 mit Peter Wörmann und Bodo Mehrlein vom Bundesverband der Zigarrenindustrie (BdZ) und Marcel Crijnen vom Europäischen Verband der Zigarrenhersteller (ECMA) getroffen. Auch die Barroso-Mitarbeiter Clara Martinez Alberola und John Watson trafen sich mit Tabak-Lobbyisten. Watson schrieb in einem Memo, dass er zwar nichts Neues erfahren, jedoch Dokumente erhalten habe, die er in der EU-Hierarchie weiterreichen wollte. Watson traf sich nicht mir irgendjemandem: Seine Gesprächspartner waren Vertreter des Philip Morris Konzerns. Schon im Jahr 2010 war es zu einem solchen Treffen gekommen. Auch hier war eine Deutsche anwesend: Die aus Hannover stammende Marianne Klingbeil, die Leiterin der Abteilung „Saubere Luft und Transport“ in der Umwelt-Generaldirektion.

Solche Treffen stellen einen Verstoß gegen die Richtlinien der WHO dar. CEO verlangt nun von Barroso, dass er endlich mit der Aufklärung des Dalli-Skandals beginnt. Es lägen 154 Anfragen von EU-Palamentariern an die Kommission vor, die diese offenbar nur unzureichend beantwortet hat. Olivier Hoedeman von CEO sagte dem EU Observer, es entspreche nicht den Transparenz-Vorschriften der WHO, wenn Kontrolleure nur aufgrund der Regelungen für freie Information den Informationen nachlaufen müssten, und froh sein könnten, wenn sie überhaupt eine Antwort bekommen.

Der Fall wirft ein bezeichendes Licht auf die Hinterzimmer-Politik der EU. Erst kürzlich wurde in Österreich der ehemalige Innenminister Ernst Strasser vor Gericht gestellt, weil er britischen Reportern zugesagt haben soll, für schlappe 100.000 Euro ihre Interessen in die EU-Gesetzgebung einfließen zu lassen.

EU-Kommission will größere Warnhinweise auf Zigarettenpackungen

Brüssel will den Bürgern das Rauchen abgewöhnen. Schockbilder und großflächige Warnhinweise auf den Schachteln sollen dabei helfen. Diese Pläne hat die EU-Kommission nun offiziell vorgestellt.

Geschmacksstoffe sollen nicht mehr in Zigaretten stecken.
Warnhinweise auf Zigarettenpackungen sollen größer werden: 75 Prozent der Vorder- und Rückseite will die Brüsseler EU-Kommission künftig für solche Botschaften und Schockbilder reservieren. Dies ist Teil eines neuen Gesetzesvorschlags zur Eindämmung des Rauchens, den EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg in Brüssel vorstellte. Derzeit müssen Warnhinweise auf den beiden großen Seiten nur etwa halb so groß sein. Auf allen Packungen sollen Fotos von Raucherlungen oder anderen abschreckenden gesundheitlichen Folgen zu sehen sein. Wenn Europaparlament und Staaten zustimmen, könnten die neuen Vorgaben von 2015 an gelten.

Tonio Borg (EU Gesundheitskommisar) will zudem Geschmacksstoffe wie Menthol weitgehend verbannen – sie dürften nur noch eingesetzt werden, wenn sie das Tabakaroma nicht verändern. „Die Verbraucher dürfen nicht in die Irre geführt werden“, erklärte Borg. „Tabakerzeugnisse müssen wie Tabakerzeugnisse aussehen und schmecken, und dieser Vorschlag stellt sicher, dass ansprechende Verpackungen und Aromen nicht als Marketingstrategie eingesetzt werden.“

Keine Werbebotschaften

Während Markenlogos erlaubt bleiben sollen, will Borg zusätzliche Werbebotschaften auf den Packungen für Zigaretten und losen Tabak zum Selberdrehen verbieten. Bereits jetzt sind Formulierungen wie „mild“ und „leicht“ tabu. Künftig sollen auch Formulierungen wie „natürlich“ oder „biologisch“ verboten sein. Die EU-Staaten sollen weiter frei entscheiden können, ob sie Einheitspackungen wie in Australien vorschreiben. Experten befürchten bei solchen Vorgaben aber mögliche Scherereien mit der Welthandelsorganisation WTO.

Weniger hart will die EU-Kommission bei Pfeifentabak, Zigarren und Zigarillos durchgreifen, da Einsteiger der Brüsseler Behörde zufolge selten zu diesen Produkten greifen. Schockfotos und ein Aromaverbot seien daher unnötig. Der Lutschtabak Snus soll außerhalb von Schweden verboten bleiben.